
Eine theatrale Panikattacke zur Weltorientierung anhand Ludwig Wittgensteins Sprachphilosophie. Alles ist die Welt, also auch das Theater, besonders die Bühne. Das Theater ist aber gleichzeitig Teil der Welt und für sich eine Welt, die wiederum repräsentativ für die Welt außerhalb steht. Alles klar? Darin soll sich auf jeden Fall ein Schauspieler zurechtfinden. Und dieser Schauspieler verhandelt die Welt, aber eben auch sich in dieser Welt, der großen außerhalb und innerhalb des Theaters und also alles gleichzeitig. Ja? Vorstellen muss man sich das so komisch wie dramatisch, mit Slapstick und Ernst und den Mitteln des Theaters Uraufführung / Kooperation mit Theater Waltzwerk Regie: Martin Dueller. Live-Musik: Hans Wagner
Quelle: Eventim
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