
Für die Wasser Biennale 2026 in Fürstenfeld entsteht mit Floating Dreams eine immersive, performative Installation von Anne Glassner und Luca Serasini, die das Reich der Träume in den öffentlichen Raum überträgt. Ausgangspunkt ist eine Sammlung von Wasserträumen, die Anne Glassner seit Jahren archiviert. Über alte analoge schwimmende Telefone werden diese Träume für Besucher zugänglich: Wer den Hörer abnimmt, taucht ein in poetische Klangräume zwischen Erinnerung, Imagination und Unterbewusstsein. Die ebenso in der Umkleidekabine oder in der Stadt platzierten Telefone fungieren dabei als Schnittstellen zwischen Wachzustand und Traumwelt - als fragile Verbindungen, die individuelle und kollektive Erfahrungsräume öffnen.
Quelle: feratel-deskline
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