
Nava Ebrahimi, 1978 in Teheran geboren, zählt zu den wichtigen Stimmen der deutschsprachigen Literatur. Sie erhielt 2021 den Ingeborg-Bachmann-Preis. Für "Sechzehn Wörter" wurde sie mit dem Österreichischen Buchpreis, Kategorie Debüt, sowie dem Morgernstern-Preis ausgezeichnet. Sie studierte Journalismus und Volkswirtschaftslehre in Köln und arbeitete als Redakteurin bei der Financial Times Deutschland sowie der Kölner Stadtrevue. Seit 2025 ist sie regelmäßige Kolumnistin der Süddeutschen Zeitung. Sie taucht ein in das Leben einer kleinen Stadt im Emsland und verknüpft Geschichten von sechs Menschen zu einem mitreißenden Gesellschaftsroman über die Frage: Wie bleiben wir menschlich, wenn das Leben immer härter wird?
Quelle: feratel-deskline
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