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Nenzinger Filme Abend - TEIL 3

Nenzinger Filme Abend - TEIL 3

Donnerstag, 5. November · 00:00Wolfhaus Dachboden · vorarlberg

Worum geht's?

Einladung zu Nenzinger Filme Abend - TEIL 3Donnerstag, den 5. November 2026, 19 bis 22 Uhr, Wolfhaus-Dachboden, NenzingWohl kaum eine Gemeinde im Land kann auf eine so umfangreiche Sammlung an Dokumentarfilmen zurückgreifen wie die Marktgemeinde Nenzing. Beim 3. Nenzinger Filme Abend werden fünf weitere Filmschätze aus dem Gemeindearchiv gezeigt. Die Filme 2, 4 und 5 wurden von Primus Huber in Zusammenarbeit mit dem Archiv der Marktgemeinde Nenzing gedreht:1. Das Nenzinger Dorfbuch, 19:00 – 19:30 UhrDer Film wurde im Jahr 1941, also während des 2. Weltkriegs, vom Nenzinger Lehrer Josef Köppl gedreht. Diese Dokumentation über unsere Gemeinde von damals ist weitum einmalig. Dargestellt wird das Leben der Menschen von früher. Man sieht darin keine Maschinen wie Autos oder LKW und auch nicht die damals üblichen Symbole der Nazizeit. 2. Nenzinger Berge, die oberste Etage, ca. 19:30 – 20:00 UhrAnlässlich des von der UNESCO artikulierten „Jahr der Berge“ 2003 wurde ein Film von Primus Huber und dem Archiv der MG Nenzing gedreht, der die Nenzinger Berge zeigt. Dabei wurden dank Hubschrauber und einem Sportflugzeug alle Gipfel überflogen und so die „oberste Etage“ von Nenzing dokumentiert. 3. Der Nenzinger Himmel – Späher, ca. 20:00 – 21:00 UhrAnna wuchs als eines von vierzehn Kindern auf dem sogenannten „Innersten Hof“ des Nenzingerbergs auf. Ihre Familie verließ als letzte dieses Gebiet hoch über Nenzing. Auch sie erzählt in bewegenden Worten vom Leben und den Lebensumständen im letzten verlassenen Dorf des Landes. Sie verstarb 2015. 4. Die Meng – von der Quelle bis zur Mündung in die Ill, ca. 21:00 – 21:30 UhrDie Meng entspringt am Barthümeljoch und verändert sich auf ihrem Weg in die Ill. Aus einem Wildbach wird nach und nach ein von Menschen intensiv genutzter Flusslauf, der auf dem letzten km zudem in eine Rinne gezwängt wurde. 5. Zagold – der Bauer Martin Tschabrun , ca. 21:30 – 22:00 UhrDieser Film nimmt Bezug auf die frühere Nutzung der Flächen oberhalb des Dorfes als Magerheuberge. Hier wurde das Futter für die Winter für die Tiere eingebracht. Martin Tschabrun ist einer der letzten, der das mit seiner Familie noch teils händisch ausübt. Der Eintritt ist frei!Eintritt auch für einzelne Filme möglich!

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Quelle: gem2go

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