
NorwayHenriette Eilertsen - flute Joel Ring - cello Øystein Aarnes Vik – drumsMit mehr als 50 Millionen Streams war das Flötenprojekt eines amerikanischen Rappers vor gut drei Jahren die gelungenste Überraschung in der Instrumentalmusik zwischen Jazz und Meditationsmystik. Wäre es mit gerechten Dingen zugegangen, hätte der Erfolg Henriette Eilertsen gegolten. Die norwegische Flötistin, Jahrgang 1993 und trotzdem die erste, die an diesem Instrument in ihrer Heimat einen Jazz-Abschluss machte, hatte bereit 2021 „Poems for Flute“ veröffentlicht und noch im selben Jahr „Om talmodighet“ mit dem von ihr mitbegründeten OJKOS (Orchestra for Jazz Composers in Oslo) aufgenommen. Kürzlich erschien mit „Moder“ das Debütalbum ihres Trios mit dem schwedischen Norweger Joel Ring am Cello und Drummer Øystein Aarnes Vik, das der Moderne die Flötentöne beibringt - von sanften Lateef-ien (Yusef, of course) bis zu stürmisch überblasenen Grooves. „Man kann sich gut vorstellen, dass „Moder“ vor tausend J...
Quelle: feratel-deskline
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