
[unintelligible] In Hac Vinents Dreikanal-Videoinstallation Hard Persistence endet der Körper nicht mit der Haut. Er erstreckt sich auf Bildschirme, Signale und andere Körper; er wird erfasst, übertragen, fragmentiert und neu zusammengesetzt. Gesichter driften durch glänzende, fleischartige Umgebungen, die an Bindegewebe erinnern, sich aber nicht zu einer stabilen Anatomie verfestigen. Die so entstehende Landschaft erlangt die Intimität des Fleisches, doch dieses Fleisch ist bereits mit technologischen Systemen verstrickt.
Quelle: feratel-deskline
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