
St. Jakob i. D., das mit dem Oberhauser Zirbenwald den größten geschlossenen Zirbenwald der Ostalpen zu seinem Gebiet zählen kann, lässt durch das alpine Heilklima sprichwörtlich aufatmen.Die sehr langsam wachsende Zirbe kann bis zu 1.000 Jahre alt werden, einen Durchmesser bis zu zwei Metern und eine Höhe bis etwas über 20 Meter erreichen. Aus ihren Zapfen werden spezielle Schnäpse und Liköre hergestellt. Holzschnitzer der Region benutzen für ihre Kunstwerke fast ausschließlich das weiche Zirbenholz.Dies und vieles mehr über den zu den Kieferngewächsen zählenden Baum erfahren Besucher in der kostenlosen Ausstellung „Erlebnis Zirbe“ im Handelshaus, im Zentrum von St. Jakob i. D..
Quelle: feratel-deskline
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