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Uraufführung von Mathias Lefèvre Willi war Fleischhauer, doch dann musste er das Familienunternehmen schließen. Die Großkonzerne waren übermächtig. Nach einigen Supermarktjobs und einer Umschulung zum „Käsesommelier“, arbeitet er jetzt, mit 57, als Aufseher im Hermann Nitsch-Museum. „Mit Kunst kenne ich mich nicht aus, aber der Herr Krawetz hat gemeint, ich bin der perfekte Museumswärter, weil der Herr Nitsch hat auch mit Blut gearbeitet, wie ich.“ Im Museum hat er viel Zeit sich seine Gedanken zu machen. Über Blut, Nitsch und die Leistungsgesellschaft . Eine humorvolle Auseinandersetzung mit unserem wirtschaftlichen System und der Zeit in der wir leben. Mit Günter Franzmeier als Willi. Inszenierung Ursula Leitner. Eine Veranstaltung der handikapped unicorns Niederösterreich im Rahmen des Wein/4-Festival 2026.
Quelle: boudicca:kupfticket