
Queerness als Erkenntnisraum und auch als inhalts- und formgebendes Prinzip, gab es in der Literatur schon lang, bevor die Begriffe ihre heutige Bedeutung erhalten haben. Die Schriftstellerinnen Jana Volkmann und Kaśka Bryla lesen, analysieren und diskutieren literarische Texte auf ihre – bis dahin zumeist übersehene – Queerness: Am 19. Oktober sprechen sie anhand ihrer Romane „Der beste Tag seit langem“ (Jana Volkmann) und „Mein Vater, der Gulag, die Krähe und ich“ (Kaśka Bryla) über ihre Poetiken der Queerness. In Kooperation mit der communale oö 2026.
Quelle: feratel-deskline
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