
Plötzlich werden menschliche Knochen entdeckt – aus dem 17. Jahrhundert sowie der NS-Zeit – und der Körper der erst vor kurzem ermordeten Anna Zinzinger. Ihr Vater kommt nicht mehr zu den Proben des regionalen Bauernkriegsspiels. Manche sprechen offen über Scham, andere wollen höchstens ein Denkmal aufstellen. Die Spenderin verschweigt die NS-Vergangenheit ihres Familienunternehmens. Unerwartet zieht sie ihr Angebot zurück. Was bedeutet das für unser Feld? Und wie können wir mit den NS-Bezügen im ganzen Land umgehen – in der Bauernkriegs-Aufarbeitung, in unseren Familien und Umfeldern ebenso wie in regionalen Bauernkriegsspielen (Theaterstücken) und bei ihren Autor*innen? Wie geht es jetzt weiter mit unserem „Wir“? Wie wird unser Feld in 400 Jahren aussehen? Zentrale Figur des Stücks ist ein Sprechchor, der mit improvisierter Musik interagiert. Sie können / Du kannst Teil des Chors sein, melde dich bei uns: office@salonlimusin.at. Über Postkarten können Sie / kannst du zudem eigene...
Quelle: feratel-deskline
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