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Ein Theaterstück von Felix Mitterer frei nach dem Schicksal des Sinto-Boxers Johann "Rukeli" TrollmannAm 9. Juni 1933 kommt es beim Boxkampf um den deutschen Meistertitel im Halbschwergewicht zum Eklat: Rukeli, der einer Sinti-Familie entstammt, punktet mit seinem schnellen, für damaligen Zeiten ungewöhnlichen Boxstil in jeder Runde. Doch die Jury betrachtet die Leistungen der Kämpfer als ungenügend und weigerst sich, den Kampf zu werten: Der Boxstil des Zigeuners entspreche nicht dem deutschen Faustkampf. Nur aufgrund massiver Proteste der Zuschauer wird Rukeli Trollmann schließlich doch zum Deutschen Meister ernannt, kurz darauf wird ihm der Titel "wegen schlechten Boxens" wieder aberkannt. Rukelis vielversprechende Boxkarriere ist unter dem nationalsozialistischen Regime jäh zu Ende. Im KZ wird Rukeli gezwungen, für die SS gegen andere Häftlinge zu boxen. Wer verliert, stirbt. Regie: Daniel PascalProduktionsleitung: Bernhard Jahn und Jana-Marie BauerGesamtleitung: Obmann Johannes KlopfPremiere: Samstag, 25. Juli 2026 um 19:30 UhrPreise: € 20,00 (€ 17,00 ermäßigt für Schüler, Studenten, Menschen mit Beeinträchtigung)Kartenreservierung: online www.grenzlandbuehne.at oder telefonisch: +43 664 6 389 389 (ab 11. Mai 2026 von 18:00 bis 20:00 Uhr)
Quelle: gemeinde-registry