Wird geladen...
Gewaltschutz im Zusammenhang mit Migration, Flucht und Asyl Häusliche Gewalt ist ein weltweit verbreitetes Problem, von dem überwiegend Frauen betroffen sind. Der Weg aus der Gewalt ist für alle Betroffenen schwer. Für Migrantinnen kommen jedoch zusätzliche Hürden hinzu - etwa sprachliche Barrieren, aufenthalts- und sozialrechtliche Unsicherheiten sowie der erschwerte Zugang zu Unterstützungsangeboten. Welche rechtlichen Schutzmechanismen müssen Migrantinnen konkret und barrierefrei zur Verfügung stehen? Welche Maßnahmen braucht es, um den Gewaltschutz für Migrant*innen in Österreich wirksam und nachhaltig zu verbessern? Die Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten bis zum 10.November bei der JKU, Institut für Legal Gender Studies: +43 72-2468-3620 oder legalgenderstudies@jku.at Programm: Begrüßung und Eröffnung Univ.Prof.in Dr.in Elisabeth Greif, Vorständin Institut für Legal Gender Studies Mag.a Eva Schobesberger, Stadträtin der Landeshauptstadt Linz Mag.a Eva Schuh, Geschäftsführerin des Gewaltschutzzentrums OÖ Vorträge: Anne Daetz / Berichterstattungsstelle geschlechtsspezifische Gewalt, Deutsches Institut für Menschenrechte, Berlin Mag.a Hannah Pacher-Schöffmann, MA / Beratungsstelle DIVAN, Graz Diskussion mit den Vortragenden Moderation: Mag.a Dr.in Linda Greuter Eine Veranstaltung des Instituts für Legal Gender Studies an der JKU Linz in Kooperation mit der VHS Linz, dem Frauenbüro der Stadt Linz und dem Gewaltschutzzentrum OÖ
Quelle: boudicca:wissensturm