
Bild: Zeitgeschichte Museum Ebensee · memorial-ebensee.at
Bereits vor 1938 sahen sich Kirche als auch Gläubige den in der NS-Programmatik zen tralen Ideologien der Eugenik und Rassenhygiene gegenüber. Diese waren kaum verein bar mit katholischen Glaubenssätzen und Überzeugungen. Ab 1939/40 begann das NS-Regime die physische Vernichtung von Menschen mit Behinderungen und psy chischen Krankheiten und stellte kirchliche Kreise vor existenzielle Fragen. Der Vortrag zeichnet anhand von verschiedenen Beispielen nach, wie sich Kirche und Laien ange sichts der Mordaktionen verhielten und zum Teil auch versuchten, Widerstand zu leisten. Referent: Mag. Florian Schwanninger (Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim) Beginn: 19 Uhr im ZME
Zeitgeschichte-Museum Ebensee
Veranstalter: Zeitgeschichte-Museum Ebensee
Quelle: feratel-deskline
Auch gelistet bei: gem2go, gemeinde-registry
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