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„No applause. no life. no pain.” entfaltet ein Panorama der Transformation. Des Verschwindens der Arten, des Verschiebens kollektiver Kulturräume sowie der Verflüchtigung gemeinsamer Wahrnehmung. Claudia Larcher verknüpft dabei ökologische Trauernarrative mit Fragen nach der Zukunft von Kino und Bildproduktion im Zeitalter generativer KI. Daraus entsteht eine zeitgenössische, posthumanistische Vanitas-Perspektive, in der Bilder, Körper und Umwelt als verletzliche Gefüge erscheinen, die von Verlust, Wandel und Fürsorge erzählen. Eröffnung: 9. September 2026 um 19:00 Uhr
Quelle: boudicca:linz termine