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Klarinettist Daniel Ottensamer und Cellist Stephan Koncz sind nicht nur Mitglieder der Wiener, beziehungsweise Berliner Philharmonikern: Die zwei Kollegen verbindet ebenfalls ihre Leidenschaft für Kammermusik. Gemeinsam mit dem Pianisten Christoph Traxler haben sich die Musiker zusammengetan, um unter anderem Beethovens berühmt-berüchtigtes ›Gassenhauer-Trio‹ auf die Bühne zu bringen. Beethoven verarbeitete darin im dritten Satz eine Melodie aus der Oper L’amor marinaro des Komponisten Joseph Weigl, die nach der Uraufführung 1797 als waschechter Gassenhauer in aller Munde (und Ohren) war. Das Programm vervollständigen weitere Kompositionen für Klarinette, Violoncello und Klavier von Komponisten wie Max Bruch, dem italienischen Filmmusikkomponisten Nino Rota, Arvo Pärt und Vincent d’Indy. Programm Ludwig van Beethoven // 1770-1827 ›Gassenhauer-Trio‹ für Klarinette, Violoncello und Klavier B-Dur op. 11 // 1797 Max Bruch // 1838-1920 Moderato, Nr. 8 aus: Acht Stücke für Klarinette, Violoncello und Klavier op. 83 // 1910 Allegro vivace, ma non troppo, Nr. 7 aus: Acht Stücke für Klarinette, Violoncello und Klavier op. 83 // 1910 Nino Rota // 1911-1979 Trio für Klarinette, Violoncello und Klavier // 1973 // Pause // Arvo Pärt // * 1935 Mozart-Adagio für Klarinette, Violoncello und Klavier // 1992 Vincent d’Indy // 1851-1931 Trio für Klarinette, Violoncello und Klavier op. 29 // 1887 Besetzung Daniel Ottensamer | Klarinette Stephan Koncz | Violoncello Christoph Traxler | Klavier
Quelle: Eventim