
Kaum eine Musikrichtung fühlt sich im Zwielicht so wohl wie das Wienerlied. Es geht um die Liebe, aber auch um den Taod, es geht um Hoffnung, aber auch um die unbesiegbare Trostlosigkeit des Schicksals. Im Wienerlied wird die Liebe zur Qual und der Tod zum Freudenfest. Mehr Zwielicht geht nicht. Jahrzehntelang waren der Wiener Musiker Roland Neuwirth und seine Extremschrammeln die Aushängeschilder des moderen Wienerliedes mit froßem Respekt vor dem kulterellen Erbe des Genres. Nach dem Ende der Extremschrammeln hielt es Neuwirth nur ganze 19 Monate und vier Tahe lang aus, keine Musik zu machen. Doch dieses Mal ging die musikalische Reise in gänzlich andere Regionen. Gemeinsam mit dem scih in allen Denkformen klassischer und populärer Musik extrem wohfühlenden "radio.string.quartett." erschafft Neuwirth so eine Musik , die weit über das Wienerlied hinausgeht, aber am Ende natürlich dorthin zurückkehrt, wo alles endet: in Wien. Lassen Sie sich verzauberen und herausfordern zugleich....
Quelle: feratel-deskline
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