Der alte Brauch des "Striezel-Poschn" wird am Abend vor dem Allerheiligen im gesamten Gemeindegebiet durchgeführt. Schauplätze sind die Gastwirtschaften und Vereinslokale der Marktgemeinde. Aus Wikipedia:StriezelposchnEin Brauchtum aus dem niederösterreichischen Weinviertel. Zu Allerheiligen (31. Oktober) wird jedes Jahr in zahlreichen Gasthäusern um Striezel geposcht. Die Spielregeln sind an die Regeln des allgemeiner bekannten Paschen angelehnt, unterscheiden sich aber darin, dass nicht der Schreiber (die Bank) den Einsatz gewinnen kann, sondern nur die Spieler untereinander.Als erstmalige schriftliche Aufzeichnung wird das Strietzlposchn im Jahre 1905 von einem Gasthaus in Riedenthal erwähnt und sollte der Geschäftsbelebung dienen.[1]SpielregelnEs gibt mindestens soviel Striezel wie Spieler und meist noch einen Hauptgewinn (großer Striezel, Meterstriezel, etc.). Es wird vorher festgelegt, wie viele Durchgänge pro Striezel gespielt werden (Standard sind z. B. drei Durchgänge). Die Punkte der Durchgänge werden für jeden Spieler zusammengezählt.Es wird mit jeweils drei Würfeln geworfen. Traditionell geschieht dies mit einem nicht durchsichtigen Becher. Hat der Spieler zwei gleiche Zahlen, zählt der Wurf. Es werden die Werte aller drei Würfel zusammengezählt. Bei jedem Durchgang hat ein Spieler drei Versuche. Ist er mit einer niedrigen Punktzahl nicht zufrieden, darf er also noch mal würfeln, vorige Versuche verfallen dann aber. Hat der Spieler bei den weiteren Versuchen keinen gültigen Wurf (keine zwei gleichen), hat der Spieler für diesen Durchgang nur 0 Punkte erreicht. Hat der Spieler bei einem Versuch weniger Punkte als bei einem vorhergehenden, zählen nur die Punkte des neueren Versuchs. Ein Brauchtum aus dem niederösterreichischen Weinviertel. Zu Allerheiligen (31. Oktober) wird jedes Jahr in zahlreichen Gasthäusern um Striezel geposcht. Die Spielregeln sind an die Regeln des allgemeiner bekannten Paschen angelehnt, unterscheiden sich aber darin, dass nicht der Schreiber (die Bank) den Einsatz gewinnen kann, sondern nur die Spieler untereinander.Als erstmalige schriftliche Aufzeichnung wird das Strietzlposchn im Jahre 1905 von einem Gasthaus in Riedenthal erwähnt und sollte der Geschäftsbelebung dienen.[1]SpielregelnEin Brauchtum aus dem niederösterreichischen Weinviertel. Zu Allerheiligen (31. Oktober) wird jedes Jahr in zahlreichen Gasthäusern um Striezel geposcht. Die Spielregeln sind an die Regeln des allgemeiner bekannten Paschen angelehnt, unterscheiden sich aber darin, dass nicht der Schreiber (die Bank) den Einsatz gewinnen kann, sondern nur die Spieler untereinander.Als erstmalige schriftliche Aufzeichnung wird das Strietzlposchn im Jahre 1905 von einem Gasthaus in Riedenthal erwähnt und sollte der Geschäftsbelebung dienen.[1]
gesamtes Gemeindegebiet
Quelle: gemeinde-registry
Auch gelistet bei: gem2go
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