
In einer Bearbeitung von Therese Willstedt Ein Mädchen, allein im Krieg: Ellens jüdische Mutter ist in die USA geflüchtet, ihre Tante ist verschwunden, und ihr Vater hat sie ihrer lebensmüden Großmutter überlassen. Ellen schließt Freundschaft mit sieben Kindern, die einen Stern tragen, weil sie „falsche Großeltern“ haben. Gemeinsam feiern sie Geburtstage ohne Torten, sehnen sich nach Klaviermusik und Himbeereis, spielen Verstecken auf dem Friedhof. Sie träumen von Widerstand, Flucht und Liebe, während die Gewalt immer näher rückt. DIE GRÖẞERE HOFFNUNG, 1948 erschienen, ist Ilse Aichingers einziger Roman und wird von Therese Willstedt bearbeitet. Es ist ein Kriegsbericht wie kein zweiter und erzählt von ihren Erfahrungen als verfolgte Jugendliche im zerstörten Wien. Regie: Therese Willstedt Bühnenbild: Mårten K. Axelsson Licht: Mårten K. Axelsson Kostüme: Anna Heymowska Musik: Ditlev Brinth Dramaturgie: Jeroen Versteele
Akademietheater
Lisztstraße 1
Quelle: Eventim
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