
Im Zentrum dieser Schau steht nicht das Kampfgeschehen in der Ukraine, vielmehr geht es um Impressionen aus dem sogenannten Hinterland und die Darstellung dessen, wie die Menschen auch fernab der Front vom russischen Angriffskrieg und seinen Folgen betroffen sind. Die Aufnahmen sind zwischen 2022 bis 2025 als Kooperati...
Quelle: falter
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