
Die Lehrerin Astrid und ihre ehemalige Schülerin Klara leben schon seit vielen Jahren zusammen. Eines Abends bekommen sie Besuch von Wolfram, Astrids Vorgesetztem. Er hat sich selbst eingeladen, um eine heikle Angelegenheit in Bezug auf die Schülerin Ellen Babić zu besprechen, die – wenn sie denn wahr ist – strafrechtlich verfolgt werden müsste. Und für Astrid rechtliche Konsequenzen hätte. In kürzester Zeit wird das Wohnzimmer der beiden Frauen zu einem #MeToo-Kampfplatz um Deutungshoheit, Macht und Schuld bzw. Unschuld. Drei gleichwertig starke Parteien kämpfen um ihr Überleben: mit ungewissem Ausgang ... Marius von Mayenburg hat mit ELLEN BABIĆ ein feinnerviges Kriminalstück geschrieben, das mit jedem Glas Wein zunehmend ins Bedrohliche kippt. Wer hat was getan? Wer lügt und wer sagt die Wahrheit? Und ist es möglich, aus diesem abgründigen Beziehungsgeflecht siegreich hervorzugehen? Regie: Thomas Jonigk
Quelle: Eventim
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