Cornelius Obonya / Hannes Leidinger und (musikalische) Gäste. Im Dialog zwischen Geschichte und Gegenwart, Fakt und Deutung, (und künstlerischer Interpretation) 1626 ist nicht vorbei. Der Oberösterreichische Bauernkrieg wirkt bis heute nach – in Erinnerungskultur, Forschung und den gesellschaftlichen Fragen unserer Zeit. Zwischen Mythos und Gegenwart, Trauma und Kontinuität sprechen der Historiker Hannes Leidinger und der Schauspieler Cornelius Obonya gemeinsam mit musikalischen Gästen über das „Wir“ und das „Fremde“, über die Wirksamkeit von Vergangenheit in Gegenwart und Zukunft. Im Zentrum stehen Fragen von Erinnerung, Identität und Mentalität, Perspektiven auf Migration und Vertreibung sowie der historische und aktuelle Umgang mit dem Fremden. Einbezogen werden insbesondere die Erfahrungen von Frauen, Kindern und Familien sowie die langfristigen Folgen von Gewalt und Trauma. Ein Projekt der communale oö 2026
Quelle: boudicca:linz termine
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