Bild: Monika Lechner BRMBad Kleinkirchheim / St. Oswald, Kärnten
Das Wasser der entspringenden Oswaldi-Quelle mit ihrer sehr großen Schüttung tritt als kleiner Bach unter dem Dolomitfels hervor und versorgt heute einen wesentlichen Teil der Gemeinde mit Trinkwasser. Auf die Mächtigkeit der Quelle deutet heute nur noch das starke Rauschen an der Wasserfassung hin. Die Sage erzählt von einem Ochsenpaar, das im Falkertsee versank und dessen Joch ein Jahr später in der Oswaldiquelle wieder gefunden wurde. Dem zu Folge müsste also die Oswaldiquelle der unterirdische Abfluss des Falkertsees sein.
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