Bild: Oststeiermark Tourismus · Chritsa PollhammerSt. Kathrein am Hauenstein, Steiermark
Laut einer Sage soll sich in diesem Stein der Fußabdruck der Hl. Katharina, der Schhutzpatronin von St. Kathrein am Hauenstein, eingeprägt haben. Sie soll 1529 ihren Platz am Hochaltar verlassen haben und hier am Berghang auf zwei Steinen stehend, mit dem Schwert in der Hand und einem strahlenden Lichterkranz ums Haupt, sich den Türken entgegengestellt. Daraufhin zogen die Türken ab und der Stein füllte sich mit heilendem Wasser. Dieses Wasser, das ganzjährig in der Vertiefung liegt, soll Heilkraft besitzen, die gegen Warzen, Zittrigkeit und Hautjucken hilft.
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