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Foucaultsches Pendel
Bild: Steininger

Foucaultsches Pendel

St. Ruprecht an der Raab, Steiermark

Idee und Projektleitung: Mag. Norbert Lipp, MAS, MBAWissenschaftliche und technische Leitung: AO. Uni.-Prof DI. Dr. Peter DietmaierElektronik: DI Marcus LangGestaltung des Pendelbodens: Hans Jandl Technische Informationen Das St. Ruprechter Pendel mit einer Länge von 6,5 Metern und einer Kugel mit der Masse von 32 Kilogramm ist auf einer nördlichen Breite von 47 Grad 9 Minuten und 6 Sekunden aufgestellt. Rechnerisch nimmt die Schwingungseebene relativ zur Erdoberfläche in periodischen Abständen von etwa 32 Stunden und 40 Minuten immer wieder die gleiche Lage ein. Die Schwingungsebene der Pendels dreht sich daher gegenüber der Erdoberfläche in einem Tag um 264 Grad oder in einer Stunde um etwa 11 Grad. Zur Anzeige der Drehung der Pendelebene wird ein Ring von 260 Leuchtidoden verwendet. Jeweils nach etwa 5 1/2 Minuten und 30 Sekunden schaltet sich eine weitere Leuchtidiode ein und zeigt dadurch an, dass sich das Pendel um 1 Grad weitergedreht hat. Nach einem Tag sollte sich ein Lichtband aus 264 Leuchtidioden gebildet haben. Jeden Tag um Mitternacht wird dieses Lichtband gelöscht, um sich wieder von Neuem aufzubauen. Die Gestaltung der kreisförmigen Platte unter dem Pendel übernahm der oststeirische Künstler Hans Jandl. Die Inschrift lautet: “Im Anfang ist das Wort, und das Wort ist bei Gott, und das Wort ist Gott. Der Mensch erkennt die Zeit, und die Zeit ist die Zahl, und die Zahl ist bei der Macht, und die Zahl ist die Macht.” Sammeltaxi Oststeiermark SAM WZ1872, Reservierung unter +43 50 36 37 38 oder ISTmobil.at

Öffnungszeiten & Saison

  • 30.05.2025 – 31.12.2050täglichdurchgehend geöffnet

Karte & Anfahrt

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